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Cashmere

Cashmere

Was ist das Besondere am Cashmere?

Das hochwertige Cashmere-Garn gilt als ganz besonderes Material. Es wird aus dem Edelhaar der Kaschmirziege gewonnen, weshalb sie nicht als Wolle bezeichnet wird. Im direkten Vergleich punktet Edelhaar vor allem durch die enorme Weichheit, das geringe Eigengewicht sowie die guten Wärmerückhaltungseigenschaften. Dadurch ist es möglich, dass Cashmere-Pullover und Co. trotz der meist sehr dünnen Verarbeitung herrlich wärmen und sich überaus kuschelig anfühlen. Eine Kaschmirziege bringt pro Jahr ungefähr 150 Gramm Cashmere.

Das Fell der Tiere wird dabei sorgfältig per Hand ausgekämmt. Aufgrund dessen gilt Cashmere als eine der wertvollsten Naturfasern. Das schlägt sich auch auf den Preis nieder. Oftmals wird das hochwertige Garn deshalb mit Baumwolle oder Schurwolle gemischt.

 

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Die Pflege: Darauf kommt es bei Cashmere an

Die Pflege von Cashmere-Garn bedarf etwas Fürsorge, ist aber eigentlich nicht sehr kompliziert. Nach dem Tragen hängen Sie den Pullover, den Schal oder die Strickjacke einfach an einem Bügel an die frische Luft. So werden Sie leichte Gerüche los.

Das gute Stück hat einen Fleck? Versuchen Sie, ihn mit lauwarmem Wasser leicht auszureiben. Kleidung aus Cashmere bekommt eine Maschinenwäsche nicht so gut. Damit riskieren Sie, dass das Garn seine Spannkraft und Flauschigkeit verliert. Auch vom Trocknen und Bügeln sollten Sie absehen. Gehen Flecken bei der Handwäsche gar nicht raus, haben Sie die Möglichkeit, Ihre Cashmere-Textilien in die chemische Reinigung zu geben. Informieren Sie das Personal jedoch darüber, dass es sich bei Ihrer selbstgestrickten Kleidung um die wertvolle Naturfaser handelt.